Im Land hinter dem Regenbogen...
Über die Regenbogenbrücke
Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages
plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder, und Du schaust
endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus
Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...
Wir trauern um Leon ("A Lion King of Adams Angels"), der am 04.September 2008 völlig unerwartet von uns gegangen ist!
Der
Tierarzt diagnostizierte einen plötzlichen Herztod- das könne
passieren bei jungen Hunden! Er war kerngesund, Frauchen Katrin ist
sogar regelmäßig mit ihm zur Vorsorgeuntersuchung gegangen.
Er hatte keinerlei Krankheiten, hatte A1 Hüften, war ED frei- ein
kerngesunder junger Rüde halt. Umso härter trifft uns sein
plötzlicher Tod!
Leon war ein perfekter Begleithund,
Lebens- und Spielgefährte, Partner und emotionale Stütze in
allen Lebenslagen. Er spielte gern, verstand sich mit anderen Hunden,
war der Liebling des Büros, indem Frauchen Katrin arbeitete und in
welches sie ihn ab dem Welpenalter mitnahm. Katrin und Leon waren sogar
dabei, eine Therapiehundausbildung zu machen. Ein perfektes Team-
auseinander gerissen durch seinen scheinbar sinnlosen Tod! Liebe
Katrin, lieber Rainer! Wir können unsere Trauer und unser
Mitgefühl kaum in Worte fassen. Es tut uns so unendlich leid, dass
Euer Goldschatz von Euch gegangen ist! Jetzt musste er in das Land
hinter der Regenbogenbrücke, wo Kumpel Robin, Opa DJ und
all’ die anderen, die uns verlassen mussten, sicherlich gut auf
ihn aufpassen…
Wir trauern um unsere Knutschmurmel Robin (Robinson Crusoe de la Lande D'Argos), der am 28. April 2008 völlig unerwartet und viel zu jung mit 7,5 Jahren die Regenbogenbrücke betreten musste!
Nachdem
er eine gute Woche lang immer mal wieder Durchfall hatte und immer mal
wieder nichts oder wenig gefressen hat, hat er sich heute Nacht mehrere
Male erbrochen und war sichtlich geschwächt. Wir fuhren mit dem
Verdacht auf einen Magen- Darm- Infekt in die Tierklinik. Die
Ärztin dort stellte fest, dass sein ganzer Bauch mit Blut
gefüllt war und wollte ihn operieren. Dabei stellte sich heraus,
dass Robin mehrere Tumore in Milz und Leber hatte, die zum Teil
aufgeplatzt waren. Aus der Narkose wurde er daraufhin in den ewigen
Schlaf gelegt...
In Anbetracht seiner Krankheit war Robin so
unendlich tapfer! Er ließ sich seine Schmerzen nicht wirklich
anmerken und war 2 Tage vor seinem Tod noch im Weiher schwimmen und hat
Dummys apportiert!
Lieber Bobbelmann! Obwohl wir Dich erst als erwachsenen Rüden in
unsere kleine Familie aufnehmen durften, hast Du unser Leben bereichert
und mit Deiner überaus kuscheligen Art unser Herz für Dich
eingenommen. Du wirst auch weiterhin in unseren Herzen wohnen und uns
noch so manches schmunzelndes Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn
wir an Deine kleinen Untaten denken;-) Du warst uns ein treuer
Gefährte, Anny ein wahrer Freund und Brandy ein Ziehvater- DANKE
FÜR ALLES!!!! Wir werden Dich nie vergessen...
In Gedenken an Benjamin of Adams Angels (*26.04.2007), der nach nur 9 Stunden auf dieser Erde die Regenbogenbrücke betreten musste.
Und
dabei waren wir so froh, dass er lebte. Ausgepackt steckte er bei
seiner Geburt in einer Steißlage noch vor dem Beckenboden im
Geburtskanal fest und erst nach mühevollen 4 Stunden Presswehen
schaffte es die tapfere Anny, Benny das Leben zu schenken. Ein Rest
Fruchthülle um seinen Kopf rettete unserem Rüden Nr. 4 das
Leben. Wir hatten schon mit dem Schlimmsten gerechnet. Umso
größer war die Freude als wir seinen ersten Schrei
vernahmen. Und umso tragischer die Erkenntnis, dass der kleine B- Angel
eine Gaumenspalte hatte, die ihn in kürzester Zeit hätte
verhungern lassen und der Weg zum Tierarzt somit für uns
unumgänglich wurde...
Obwohl Du nicht lange auf dieser Welt weilen durftest, werden wir Dich immer in unserem Herzen tragen!!!
